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Am (27.05.21) war es soweit. Der Rapper/Sänger, oder kurzum das Multitalent mit der absolut wiedererkennbaren Stimme hatte seinen Release von „Sturmmaske“.

Jeder, wirklich jeder von euch der diesen Artikel liest, sollte diesem jungen Kölner seine Aufmerksamkeit schenken.
BACI ist im Musik-Business kein Unbekannter. In Köln geboren und aufgewachsen nahm er schon mit 12 Jahren seinen ersten Track auf.
2016 gründete Baci mit seinen Freunden Ricline, Anize und Gigi die Gruppe 4Squad.
Im April 2017 gewann die Gruppe den Backspin-Award „Newcomer des Monats“.
Parallel arbeitete er 2017 an seiner ersten eigenen Single Block51, die er im selben Jahr noch veröffentlichte. 2018 trennten sich teilweise die Wege der Gruppe und nur noch Baci und Ricline waren 4Squad. Als weiteres Mitglied kam dann Kaliber, ein langjähriger Freund von Baci, dazu.

Nach langer Zusammenarbeit entschlossen sich die Künstler auch unabhängig voneinander mehr Musik zu machen und so unterschrieb der Kölner 2017 beim Musiklabel “distri” seinen ersten eigenen Plattenvertrag. Dort blieb er zwei Jahre, bis er 2019 zum Label Letzte Wölfe von Kontra K wechselte. Auf dem neuen Label bringt er regelmäßig Singles raus und arbeitet an seiner ersten eigenen EP.
Ende 2019 und Anfang 2020 begleitet das Letzte-Wölfe-Signing Kontra K auf dessen Tour durch Deutschland und war außerdem auch auf dem Nummer-1-Album
Vollmond von Kontra K vertreten.

Am 2. April 2021 veröffentlichte Kontra K die Single Big Bad Wolf mit Baci als Featuring, diese erreichte unter anderem Platz 41 der deutschen Single-Charts.

Wir von BeatGo finden dieses deutschen Künstler äußerst interessant und werden seine Laufbahn weiter verfolgen. Und Leute wirklich, hört euch den Song „Sturmmaske“ an.
Ihr werdet feststellen wie Rap und Gesang eines einzelnen Interpreten in Harmonie zusammenarbeiten!


Am 30. Juli ist es soweit! Billie Eilish veröffentlicht das lang ersehnte Album „Happier than ever“. Erst vor drei Tagen kündigte sie völlig überraschend diesen neuen Longplayer an. Am letzten Tag des Aprils stimmt uns die Sängerin bereits mit der ersten Single „Your Power“ auf dieses Album ein. Das Musikvideo entstand in Eigenregie der 19-jährigen und wurde in Zusammenarbeit mit Ihrem Bruder Finneas O`Connell gedreht. Über den Song sagte Eilish nur: „Dies ist einer meiner liebsten Songs, die ich jemals geschrieben habe. Ich fühle mich sehr verletzlich, jetzt wo ich es herausbringe, weil ich es so nah an meinem Herzen halte. Hier geht es um viele verschiedene Situationen, die wir alle entweder gesehen oder erlebt haben. Ich hoffe, dies kann zu Veränderungen führen. Versuche deine Macht nicht zu missbrauchen.“

In nicht mal 22 Stunden hat das Video bereits fast 11 Millionen Klicks gesammelt. Und hier könnt ihr noch einen Klick dazu geben:

London (dpa) – Seine beiden Impfungen gegen das Coronavirus hat Tom Jones bereits erhalten. Wenn es nach ihm geht, steht er im Sommer endlich wieder auf der Bühne.

“Momentan sieht es nach Mitte Juli aus”, erzählt er im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Für den Sommer sind ein paar Open-Air-Konzerte in England geplant – mit Publikum. “Gott sei Dank!”, sagt der 80-Jährige. “Denn welchen Sinn hat das ohne die Leute? Die Leute wollen mich singen hören, und ich will für sie singen.” Außerdem hat er neue Songs vorzustellen. 
Das wievielte Studioalbum “Surrounded By Time” in Tom Jones’ langer Diskographie ist, lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, vermutlich Nummer 42. Auf jeden Fall ist es das erste seit dem Tod seiner Frau. Mit seiner Jugendliebe Linda war er 59 Jahre lang verheiratet. 2016 starb sie an Krebs. “Das Schwierigste, was ich in meinem Leben je bewältigen musste”, sagt Jones. “Doch die Zeit heilt alle Wunden. Es ist ein Kampf, aber es stimmt.“
Der gemeinsame Sohn Mark habe ihm dabei geholfen. “Er hat zu mir gesagt: “Du musst jetzt in die Gänge kommen und dich zusammenreißen. Sonst gehst du ein, sonst kannst du auch gleich sterben”, erzählt Jones. Schließlich ging Jones wieder auf Tournee – und ins Studio.“Du musst weitermachen”, habe ihm auch Linda kurz vor ihrem Tod aufgetragen. Ein bewegender Tribut an sie leitet das Album ein. “I Won’t Crumble” (“Ich werde nicht zusammenbrechen”), singt Jones mit ergreifender, authentischer Schwermütigkeit über leise, ambientartige Klänge. Seine Aufnahme des Gospelsongs von Bernice Johnson Reagon wirkt emotionaler als das Original. “Es muss ehrlich sein”, betont er. “Ich muss so echt wie möglich sein.” Das ist ihm gelungen.
Der Sänger aus dem walisischen Pontypridd macht mit 80 Jahren einen ausgezeichneten Eindruck. “I’m Growing Old” heißt einer der Songs – eine melancholische, unaufdringliche Ballade. Mit dem Altern hat der “Tiger”, wie er wegen seines Sex-Appeals in den 60er Jahren genannt wurde, allerdings überhaupt kein Problem. Nur eins stört ihn daran: “Dass mir nicht mehr so viel Zeit übrig bleibt.”Er wolle “das beste aus jeder Sekunde machen, die mir noch bleibt”, sagt Sir Tom, wie er sich seit dem Ritterschlag durch die Queen im Jahr 2005 nennen darf. “Ich hatte ein wunderbares Leben. Und ich habe immer noch ein wunderbares Leben. Ich will mich nicht zur Ruhe setzen.”
Warum auch? Auf dem neuen Album, das überwiegend aus Coverversionen nicht allzu bekannter Songs besteht, klingt seine unverwechselbare Bariton-Stimme so kraftvoll, dass ein Ruhestand einer musikalischen Verschwendung gleichkäme. Findet Jones auch selbst. “Ich will doch nicht in zehn Jahren denken: “Warum zur Hölle bin ich in Rente gegangen, als meine Stimme noch kraftvoll und geschmeidig war?“
 
Tom Jones gehört zu den wenigen Sängern, die jedes Genre können. “It’s Not Unusual”, “Kiss” oder “Sex Bomb” – in seiner rund 60-jährigen Karriere hat er sich von beschwingtem Pop mit Big-Band-Sound über R&B und Disco bis hin zum Blues alles zu eigen gemacht. Jetzt singt er Malvina Reynolds’ Folksong “No Hole In My Head” im Psychedelic-Rock-Stil und verwandelt Cat Stevens’ “Popstar” in eine witzige Tanznummer mit Honky-Tonk-Piano.
Michel Legrands Oscar-prämiertes “Windmills Of Your Mind” aus dem Film “Thomas Crown ist nicht zu fassen” verleiht Jones mit seiner unvergleichlichen Stimme ein völlig neues Flair – 53 Jahre, nachdem die von Noel Harrison gesungene Version veröffentlicht wurde. Weitere Highlights sind “One More Cup Of Coffee” (Bob Dylan) und der coole, gesprochene “Talking Reality Television Blues” (Todd Snider).
 
Dass die Songs so zeitlos klingen, liegt auch an der hervorragenden Produktion von Ethan Johns. “Er hat eine Atmosphäre auf diesem Album geschaffen”, lobt Jones seinen Produzenten. Mit ihm hat er schon die vielbeachtete Trilogie “Praise & Blame” (2010), “Spirit In The Room” (2012) und “Long Lost Suitcase” (2015) aufgenommen, auf der sich der Altmeister wieder mal musikalisch neu erfand.
Mit “Surrounded By Time” fügt der 80-Jährige seiner Vita nun ein weiteres beeindruckendes und vielseitiges Spätwerk hinzu. Tom Jones ist überzeugt, dass es seiner schärfsten Kritikerin gefallen hätte: Linda. “Sie hätte dieses Album geliebt. Da bin ich mir sicher. Aber sie hatte leider nicht mehr die Gelegenheit, es zu hören.”

Quelle: dpa

Wie nicht anders zu erwarten, interpretiert Giovanni Zarrella auf seinem neuen Album „CIAO“ wieder bekannte Pop- und Schlagertitel auf Italienisch und trifft mit seinem Albumtitel genau das aktuelle Lebensgefühl: “Den Albumtitel hatte ich mir schon für mein erstes Album überlegt, aber jetzt passt er umso besser. Mit “CIAO!” möchte ich das Schlechte aus der Vergangenheit hinter mir lassen und alles Positive was da kommt begrüßen.“, so der ehemalige Bro’Sis-Sänger. Mit dem Titel “Bellissimo”, einem Cover von Wolfgang Petrys “Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“, kommt garantiert Partystimmung auf, denn selbst heute kann man sich das Original von keiner Party weg denken.

Zudem gibt es auch auf dem Album „CIAO“ erneut ein Duett mit seinem langjährigen Freund Pietro Lombardi. Mit “Ci sarai“ covern die beiden den Song der deutschen Künstlerin Nena „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“, was unser Erachtens sehr gut gelungen ist. Wer das cover noch nicht kennt, kann hier gern mal rein hören und sich in Frühlingsstimmung versetzen lassen: Giovanni Zarrella - CI SARAI (IRGENDWIE)

Natürlich gibt es noch viel mehr Songs auf dem Album zu entdecken, doch sind wir der Meinung, dass sich jeder von euch selbst ein Bild machen sollte. Wer bereits das Album „La vita è bella“ aus dem Jahr 2019 mochte, wird „CIAO“ lieben. In diesem Sinne: „vivi la primavera“.

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