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Die iHeartRadio Music Awards 2021 kehrten diese Woche zurück und Künstler wie The Weeknd, Roddy Ricch, BTS und mehr sahnten ordentlich ab und nahmen die Preise mit nach Hause.
The Weeknds „Blinding Lights“ gewann den begehrten Song of the Year-Preis und wurde auch mit dem ersten TikTok Bop of the Year-Titel geehrt.
Der kanadische Sänger wurde zudem zum männlichen Künstler des Jahres gekührt.
Rowdy schrieb als erster Künstler Geschichte, er gewann sowohl den Hip-Hop Künstler des Jahres als auch den besten neuen Hip-Hop Künstler und trat zudem auch gegen sich selbst in der Kategorie Hip-Hop Song des Jahres an, wobei hier „The Box“ triumphierte.
Wie erwartet dominierte BTS die Socially Voted-Kategorien und nahm die beste Fan-Armee für die BTS-Armee, das beste Musikvideo für „Dynamite“ und die beste Musikvideo-Choreographie von Son Sung Deuk mit nach Hause.
Dua Lipa ging als weibliche Künstlerin des Jahres nach Hause und lies die starke Konkurrenz in Form von Megan Thee Stallion, Taylor Swift, Ariana Grande und Billie Eilish hinter sich.
Swifts „Folklore“ wurde als bestes Pop-Album ausgezeichnet und Megan Thee Stallion und Beyoncé „Savage“-Remix wurden als beste Zusammenarbeit ausgezeichnet.
An anderer Stelle wurde Dan + Shay als erste Country-Gruppe gekürt, die den Award Duo/Group of the Year mit nach Hause nahmen. Diese lieferten sich einen erbitterten Kampf gegen BTS, Jonas Brothers, Maroon 5 und 21 Piloten, die ebenfalls in dieser Kategorie nominiert waren.
Luke Combs wurde zum dritten Mal in Folge zum Country Music Artist of the Year gewählt.
21 Pilots bekamen zum dritten Mal als Alternative Rock Artist of the Year die Ehre einen Award in Empfang zu nehmen.
Sir Elton John erhielt den Icon Award und erhielt seine Ehre von Chris Martin und Lil Nas X.
Usher moderierte die Veranstaltung und spielte auch ein Medley seiner Hits.
Jedoch führte dieser musikalisch nicht allein durch die Show. The Weeknd und Ariana Grande gaben das Live-Debüt ihres Remixes von „Save Your Tears“, Silk City begeisterte mit „Leave the Door Open“.

BeatGO 24/7 finest Beat.
So kennt ihr uns. Wir spielen das Feinste vom Feinen. Nicht nur national sondern auch international.

Was aber für uns ein absolutes Neuland ist, ist die Förderung und Unterstützung von jungen, neuen und auch außergewöhnlichen Talenten.
Und so ist passiert was passieren musste!
Kehinde Oladele Arifayan aka „Keybone“ hat uns angeschrieben und einfach angefragt, ob wir uns seinen Song anhören und evtl. bei gefallen auch in unser Programm einbinden könnten.
Selbstredend haben wir uns dann kurzfristig zusammengehockt und uns seinen aktuellen Song angehört.
Sofort wurden unsere musikalischen Nerven im Genre Reggae, Soul und Rap angefeuert und unserer Meinung nach gehört dieser Song sowas von in unser Programm!

Kurze Info über den Künstler Keybone?
Keybone, ist ein unabhängiger nigerianischer Rap- und Hip-Hop-Künstler, geboren und aufgewachsen in Lagos, Nigeria und veröffentlicht “Your Number One” als erste Single seines bevorstehenden Albums mit dem Titel; “Going Pro, Vol. 2”.
Diese groovige Melodie (im Genre Reggae, Soul und Rap) mit klarer Aussage darüber, wie wichtig nichts anderes ist als das Vertrauen in sich selbst.

Wir von „BeatGo“ sind jedenfalls sehr gespannt wo die Reise von Keybone hingehen wird und freuen uns ihn dabei zu unterstützen.


Lasst gern ein Kommentar da, damit auch wir wissen wie Keybone bei euch ankommt!


Am 30. Juli ist es soweit! Billie Eilish veröffentlicht das lang ersehnte Album „Happier than ever“. Erst vor drei Tagen kündigte sie völlig überraschend diesen neuen Longplayer an. Am letzten Tag des Aprils stimmt uns die Sängerin bereits mit der ersten Single „Your Power“ auf dieses Album ein. Das Musikvideo entstand in Eigenregie der 19-jährigen und wurde in Zusammenarbeit mit Ihrem Bruder Finneas O`Connell gedreht. Über den Song sagte Eilish nur: „Dies ist einer meiner liebsten Songs, die ich jemals geschrieben habe. Ich fühle mich sehr verletzlich, jetzt wo ich es herausbringe, weil ich es so nah an meinem Herzen halte. Hier geht es um viele verschiedene Situationen, die wir alle entweder gesehen oder erlebt haben. Ich hoffe, dies kann zu Veränderungen führen. Versuche deine Macht nicht zu missbrauchen.“

In nicht mal 22 Stunden hat das Video bereits fast 11 Millionen Klicks gesammelt. Und hier könnt ihr noch einen Klick dazu geben:

Das norwegische Indie-Folk Duo Kings of Convenience ist nach zwölf Jahren Pause mit dem Song „Rocky Trail“ zurück. Außerdem kündigen sie ihr lang erwartetes vierte Studioalbum an.
Die Kings of Convenience, eine norwegische Zwei-Mann-Band, welche aus Erlend Øye und Erik Glambek Bøe besteht, veröffentlichen mit „Rocky Trail“ nach zwölf Jahren erstmals wieder einen Song. Außerdem wird in diesem Zusammenhang ihr viertes Studioalbum „Peach or Love“ für den 18. Juni angekündigt.

Nach dem Album Declaration of Dependence, welches 2009 erschien, wurde es verdammt ruhig um das Duo. Mit „Rocky Trail“ zeigen sie nun, dass sie auch nach mehr der diesen Pause ihrem sanften Akustikgitarren-Sound treu blieben.

Erlend Øye und Erik Glambek Bøe kennen sich seit sie Teenager sind. Sie gründeten Anfang der Neunziger in ihrer Heimatstadt Berger die Indie-Band Skog (auf Deutsch „Wald“). Auch wenn sich Smog nicht hielt und noch vor der Jahrtausendwende getrennte Wege ging, begannen die beiden Musiker zusammen Songs als Kings of Convenience zu schreiben. Vor 20 Jahren verkündete das Duo ihr Debüt Quiet is the new Lord. 2004 folgte Rot on an empty street. Und 2009 erschien das bis dato letzte Album Declaration of Dependence.

In der Zwischenzeit war Erlend Øye nicht nur als Produzent in der Beregnen Musikszene aktiv, sondern geleaste auch Musik unter seinem eigenen Namen, sowie als Teil der Berliner Band The Whitest Boy Alive. ES folgten Zwischenstopps in London, Manchester und Berlin. Nun hat es ihn auch nach Sizilien gezogen. Für ihr viertes Album gingen Øye und Bøe wieder zusammen ins Studio. Ganz nach dem Motto: Wer Bequemlichkeit wertschätzen kann, kann sich auch zwölf Jahre mit dem nächsten Album Zeit lassen.

Peach or Love wurde in fünf Jahren in verschiedenen Städten aufgenommen.

Der Frühling 2021 begann offiziell am 20. März, auch wenn wärmere Temperaturen in Deutschland noch auf sich warten lassen. Wir träumen uns in der Zeit einfach mal in die schönen warmen Sommertage. Mit diesen spanischen Ohrwürmern sollte uns das in Null Komma nichts gelingen. Hier die neuen Songs von Big Soto, Wisin, Luis Fonsi und Co.

Big Soto & Lérica & Lyanno: Estrés

Der venezolanische Sänger Gustavo Guerrero Rafael Soto alias Big Soto, sein puerto-ricanischer Kollege Lyanno und die spanische Band Lérica haben ihr Hit-Know-how vereint. Das Ergebnis der Zusammenarbeit heißt “Estrés” und erweist sich als griffige Reggaeton-Nummer. Diese lässt den im Songtext besungenen Stress einer attraktiven jungen Dame sicher ganz schnell verpuffen.


Wisin, Myke Towers & Maluma feat. Anitta & Los Legendarios: Mi Niña (Remix)
Ursprünglich war “Mi Niña” eine Kollaboration zwischen den puerto-ricanischen Musikern Wisin und Myke Towers sowie dem Duo Los Legendarios. Die Originalversion des Songs erschien bereits im September vergangenen Jahres. Für den internationalen Markt wurde ein frischer Remix produziert, der nun auch noch den kolumbianischen Superstar Maluma und die brasilianische Sängerin Anitta ins Sommerhit-Boot holt.

Becky G & Burna Boy: Rotate
Rebbeca Marie Gómez, besser bekannt als Becky G, hat mit “Rotate” nur eines im Sinn: Die US-Sängerin mit den mexikanischen Wurzeln will auf die Tanzfläche und die Hüften kreisen lassen! Unterstützung bekommt sie vom nigerianischen Rapper Burna Boy, der in seiner Heimat ein gefeierter Dancehall-Star ist. Zuletzt machte er auch in den USA und Europa durch Kollaborationen mit Stormzy, Ed Sheeran, Sam Smith und Wizkid auf sich aufmerksam.

Luis Fonsi & Rauw Alejandro: Vacío
Seit seinem internationalen Durchbruch mit “Despacito” gilt Luis Fonsi als Sommerhit-König schlechthin. 2021 will er mit seiner neuen Single “Vacío” an den Erfolg von 2017 anknüpfen. Mit dabei ist diesmal aber nicht nicht Daddy Yankee, sondern Kollege Rauw Alejandro, der wie Fonsi aus Puerto Rico stammt. In den Lyrics geht es um das zermürbende Verlangen nach einer Frau, die an einen anderen Kerl vergeben ist.


Nibal & Sharlene: Frente A Mi
Nibal ist ein Songwriter und Sänger aus Venezuela. Sharlene kommt aus der dominikanischen Republik und hat sich in den letzten Jahren vor allem als Schauspielerin in Lateinamerika und den USA etabliert. In der Musikserie “Star” verkörperte sie die Rolle der Eva und stellte auch ihr Gesangstalent unter Beweis. Für das tanzbare, mit dezenten Afrobeats unterlegte Liebesduett “Frente A Mi” greift sie erneut zum Mikro.


Melancholischer Rap, 80s-Vibes und frischer Pop

Odezenne, Moussa und Fishbach: Frankreich hat gerade eine Menge genialer aktueller Acts zu bieten. Wir haben für Euch eine Top 5 zusammengestellt.
Mal wieder Lust sich nach neuer Musik umzuschauen? Dabei lohnt der Blick nach Frankreich. Wir stellen fünf besonders hörenswerte französische Artists vor – von Künstler*innen, die sich von den 80s beeinflussen lassen haben, aber im modernen Gewand daherkommen, über frischen Pop bis hin zu melancholischem Rap.

ODEZENNE: POETISCHER FRENCH RAPFans fragen für ihre Stadt nach, Odezenne kommt aufs Konzert – mit diesem Konzept hat die Band vor vier Jahren dutzende Male in ganz Europa ihr Album DOLZIGER STR. 2 gespielt. Noch heute gibt es aktive „Odezenne à la demande“-Gruppen bei Facebook. Die Aktion repräsentiert drei Musiker, die sich kaum beschreiben lassen. Poeten mag es treffen. 2008 brachten sie ihre erste Platte heraus, die sich am ehesten noch dem French Rap zuordnen lässt. Das verliert sich jedoch in den drei Alben darauf zusehends. Im epochalen DIEU ÉTAIT GRAND wundert sich Gott über die Blüten seiner Menschen, CABRIOLET schließt tragend, jemandem nicht zu helfen – samt langsamem Gitarrensolo. Und das vierte Album, AU BACCARA, sollte man einfach durchhören. Zuletzt veröffentlichten die drei Künstler die EP POUCHKINE, samt dem Stück „Blue Fuchsia“, das ironisches Obstladengespräch im Text mit Achtzigeranleihen im Sound mischt.
Klingt wie: Irgendwo zwischen Depeche Mode, Deichkind und Chanson.


LOMEPAL: VIELFALT STATT TRAP- UND CLOUD-RAP-STANGENWAREMit den Alben FLIP und JEANNINE hat der französische Rapper Lomepal 2017 und 2018 gleich zwei Meisterwerke in kürzester Zeit veröffentlicht. In Frankreich ist er längst kein Unbekannter mehr, kaum jemand verpackt die Banalitäten des Lebens in so facettenreichen Liedern: „Trop beau“ als melancholischer Abgesang auf all jenes, das zu schön ist, um wahr zu sein, „Ray Liotta“ besingt die Macht der Gewohnheit samt klassischem Beat, in „Le vrai moi“ setzt er kaum mehr als seine Stimme ein. Natürlich kann er auch anders, wie etwa das getriebene „Club“ zeigt, das eher deutschen Rap-Gewohnheiten entspricht. Doch im Gegensatz zur deutschen Trap- und Cloud-Rap-Stangenware besticht Lomepal durch Viel- statt Einfalt.
Klingt wie: Jazzy Bazz, Gael Faye

FISHBACH: DIE FRANZÖSISCHE MARLENE DIETRICHFlora Fishbach muss man sich stimmlich ein wenig wie die französische Marlene Dietrich gepaart mit Achtzigerjahre-Sound, vorstellen. Musikalisch am meisten geprägt hat sie Patti Smith, ihre „künstlerische Liebe“, wie Fishbach sagt. Nachdem die Französin in einer Rockband mitspielte, produziert sie seit 2013 allein Musik – ein natürlicher Prozess für sie. Es sei eher ein Ventil, ein Hobby gewesen, die Leute seien anschließend auf sie zugekommen. Ihr 2018er-Album A TA MERCI bleibt noch lange hörenswert und ist ein guter Einstieg in ihre Musikwelt: Das schnelle „Eternité“ versüßt jeden Tag, mit „Dans une boîte en papier“ ist Fishbach eine großartige Ballade gelungen und „Un autre que moi“ atmet France Gall.
Klingt wie: Flavien Berger, France Gall, Eleven Pond


MOUSSA: RAP MIT PLATZ ZUM TRÄUMENMoussa stellt ein Mysterium dar – denn es gibt bisher noch kein Album. Einem größeren Publikum wurde der Musiker 2018 auf Odezennes Album (und als Vorband) AU BACCARA mit dem Lied „James Blunt“ bekannt. Moussa macht Rap, der sich wie bei „Vogue Merry“ auch mal ein zweiminütiges Klavierintro gestattet, mal von Trap, mal von Chanson beeinflusst ist. Wie viele französische Künstler lässt er bei seinen Liedern Platz zum Träumen. Seine Arbeitsweise: Er wird eher in Perioden kreativ, als stoisch an einer Sache zu sitzen. Zu manchen Zeiten produziert er viel Musik, dann widmet er sich aber auch wieder seiner zweiten großen Leidenschaft, dem Fußball. Zuletzt hat er „Element“ veröffentlicht: einen warmen Song über Mojo-Momente. Wer sich Moussa annähern will, sollte mit dem Track „Cabrioli“ beginnen.
Klingt wie: ein lauer Sofa-Abend

GEORGE KAPLAN CONSPIRACY: POP UND ELECTRO GEGEN LIEBESKUMMEREin Hauch von Metronomy schimmert bei der George Kaplan Conspiracy durch. Aber ihre französische Herkunft verbergen sie in den englischen Texten mehr schlecht als recht, etwa hörbar bei „It’s a bomb“, indem die Band fröhlich vor Liebesspielereien warnt. Überhaupt verpacken die Jungs aus Dijon melancholische Texte in einer frischen Mischung aus Pop, Electro und New Wave, beeinflusst von LCD Soundsystem und Bob Dylan, wie sie sagen. Ihr Debütalbum RECOLLECTED MEMORIES von 2019 war jedenfalls ein Volltreffer. Tanzbar ist dabei „Feel That Show“, dagegen helfen „So It Seems“, „Again“ und „It Feels Strange” wunderbar bei Liebeskummer.
Klingt wie: Kid Francescoli, Metronomy, L’Impératrice, LCD Soundsystem

Also wer sich gern in die französische Musikwelt verführen lassen will, der ist bei diesen 5 Künstlern definitiv an der richtigen Adresse. Dies sind natürlich auch nur 5 von vielen. Wenn ihr regelmäßig in unser Radioprogramm schaltet, dann könnt ihr auf jeden Fall eine Vielfalt von internationaler Musik erleben, wie es kaum ein anderer Sender anbietet.

Demzufolge werden wir immer mal wieder in die verschiedensten Nationen blicken und von deren Musikmärkten berichten
.

Gaspard Augé — eine Hälfte des französischen Elektro-Duos Justice kündigt mit ESCAPADES seinen ersten Solo-Ausflug auf an. Mit seinem Video zur Single „Force Majeure“ liefert er somit den ersten visuellen Teaser. Bisher haben nur wenige Acts den Sound an der Schnittstelle zwischen Rock und einer Vielzahl elektronischer Einflüsse so sehr geprägt wie Justice.
Das Video zu „Force Majeure“ entstand in einer türkischen Fabriketage der Bosphorus-Zymbalfabrik. Regie führte Filip Nilsson, mit dem Augé auch schon für das Video zu „Heavy Metal“ von Justice zusammengearbeitet hat.

In „Force Majeure“ schwenkt die Kamera durch dichte Dämpfe in der Metallgießerei. Die Ofen glühen und die Arbeiter sind schnell, aber in höchster Konzentration bei der Ausführung ihres Handwerks zugange. Bei einer kurzen Führung durch die Etage ertönt die Durchsage des Chefs, der sein Unternehmen im besten Licht präsentiert: “Wir stellen Becken seit 1996 her, jedes Stück entsteht in Handarbeit. Mensch und Stahl in perfekter Harmonie. Jedes Becken testen wir einzeln mit dem Song ‚Force Majeure‘, den wir nun spielen werden.“Wie es sich für eine typische Augé-Produktion gehört, wird Minimalismus in „Force Majeure“ kleingeschrieben.

Wer sich davon selber überzeugen möchte, möge sich das folgende Video anschauen: 

Nach mittlerweile 6 Jahren hat es Johannes Oerding geschafft. Sein bisher erfolgreichstes Album „Konturen“ legte die erste #1 Chartplatzierung hin. Ein Meilenstein in der Karriere des deutschen Popsängers. Nach nur 12 Wochen wurde dieses Studio-Album im Rekordtempo bereits mit Gold ausgezeichnet. 44 Wochen lang – ohne Unterbrechung –  konnte sich „Konturen“ in den Top 100 der deutschen Albumcharts behaupten. Nun wird der dritte Longplayer in Folge mit PLATIN ausgezeichnet. 

Trotz Abbruch seiner Tournee im Jahr 2020 wurde dem Hamburger Sänger nicht langweilig. Heute startet die neue Staffel von „Sing meinem Song – das Tauschkonzert“. Johannes wird erstmals als Gastgeber dieser Show fungieren, nachdem er im Jahr 2019 bereits dieses Format besuchte. Nun begrüßt er seine Kollegen in acht Folgen statt in Südafrika an der Ostsee. 

Nachdem mittlerweile selbst die Festivaltermine für 2021 verlegt werden mussten, ist für Johannes klar, dass er nach dem Ende der TV Show, welche auf VOX um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird, wieder mit einer Neuauflage von COVID-19-konformen „Lagerfeuer Acoustics“ seine Fans live begeistern möchte. Genauere Details liegen bisher jedoch noch nicht vor. Sobald sich etwas in diese Richtung ergibt und entwickelt, werden wir euch natürlich darüber in Kenntnis setzen, so dass ihr auch rechtzeitig die Möglichkeit habt, euch dieses Event mit einzuplanen.

London (dpa) – Seine beiden Impfungen gegen das Coronavirus hat Tom Jones bereits erhalten. Wenn es nach ihm geht, steht er im Sommer endlich wieder auf der Bühne.

“Momentan sieht es nach Mitte Juli aus”, erzählt er im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Für den Sommer sind ein paar Open-Air-Konzerte in England geplant – mit Publikum. “Gott sei Dank!”, sagt der 80-Jährige. “Denn welchen Sinn hat das ohne die Leute? Die Leute wollen mich singen hören, und ich will für sie singen.” Außerdem hat er neue Songs vorzustellen. 
Das wievielte Studioalbum “Surrounded By Time” in Tom Jones’ langer Diskographie ist, lässt sich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, vermutlich Nummer 42. Auf jeden Fall ist es das erste seit dem Tod seiner Frau. Mit seiner Jugendliebe Linda war er 59 Jahre lang verheiratet. 2016 starb sie an Krebs. “Das Schwierigste, was ich in meinem Leben je bewältigen musste”, sagt Jones. “Doch die Zeit heilt alle Wunden. Es ist ein Kampf, aber es stimmt.“
Der gemeinsame Sohn Mark habe ihm dabei geholfen. “Er hat zu mir gesagt: “Du musst jetzt in die Gänge kommen und dich zusammenreißen. Sonst gehst du ein, sonst kannst du auch gleich sterben”, erzählt Jones. Schließlich ging Jones wieder auf Tournee – und ins Studio.“Du musst weitermachen”, habe ihm auch Linda kurz vor ihrem Tod aufgetragen. Ein bewegender Tribut an sie leitet das Album ein. “I Won’t Crumble” (“Ich werde nicht zusammenbrechen”), singt Jones mit ergreifender, authentischer Schwermütigkeit über leise, ambientartige Klänge. Seine Aufnahme des Gospelsongs von Bernice Johnson Reagon wirkt emotionaler als das Original. “Es muss ehrlich sein”, betont er. “Ich muss so echt wie möglich sein.” Das ist ihm gelungen.
Der Sänger aus dem walisischen Pontypridd macht mit 80 Jahren einen ausgezeichneten Eindruck. “I’m Growing Old” heißt einer der Songs – eine melancholische, unaufdringliche Ballade. Mit dem Altern hat der “Tiger”, wie er wegen seines Sex-Appeals in den 60er Jahren genannt wurde, allerdings überhaupt kein Problem. Nur eins stört ihn daran: “Dass mir nicht mehr so viel Zeit übrig bleibt.”Er wolle “das beste aus jeder Sekunde machen, die mir noch bleibt”, sagt Sir Tom, wie er sich seit dem Ritterschlag durch die Queen im Jahr 2005 nennen darf. “Ich hatte ein wunderbares Leben. Und ich habe immer noch ein wunderbares Leben. Ich will mich nicht zur Ruhe setzen.”
Warum auch? Auf dem neuen Album, das überwiegend aus Coverversionen nicht allzu bekannter Songs besteht, klingt seine unverwechselbare Bariton-Stimme so kraftvoll, dass ein Ruhestand einer musikalischen Verschwendung gleichkäme. Findet Jones auch selbst. “Ich will doch nicht in zehn Jahren denken: “Warum zur Hölle bin ich in Rente gegangen, als meine Stimme noch kraftvoll und geschmeidig war?“
 
Tom Jones gehört zu den wenigen Sängern, die jedes Genre können. “It’s Not Unusual”, “Kiss” oder “Sex Bomb” – in seiner rund 60-jährigen Karriere hat er sich von beschwingtem Pop mit Big-Band-Sound über R&B und Disco bis hin zum Blues alles zu eigen gemacht. Jetzt singt er Malvina Reynolds’ Folksong “No Hole In My Head” im Psychedelic-Rock-Stil und verwandelt Cat Stevens’ “Popstar” in eine witzige Tanznummer mit Honky-Tonk-Piano.
Michel Legrands Oscar-prämiertes “Windmills Of Your Mind” aus dem Film “Thomas Crown ist nicht zu fassen” verleiht Jones mit seiner unvergleichlichen Stimme ein völlig neues Flair – 53 Jahre, nachdem die von Noel Harrison gesungene Version veröffentlicht wurde. Weitere Highlights sind “One More Cup Of Coffee” (Bob Dylan) und der coole, gesprochene “Talking Reality Television Blues” (Todd Snider).
 
Dass die Songs so zeitlos klingen, liegt auch an der hervorragenden Produktion von Ethan Johns. “Er hat eine Atmosphäre auf diesem Album geschaffen”, lobt Jones seinen Produzenten. Mit ihm hat er schon die vielbeachtete Trilogie “Praise & Blame” (2010), “Spirit In The Room” (2012) und “Long Lost Suitcase” (2015) aufgenommen, auf der sich der Altmeister wieder mal musikalisch neu erfand.
Mit “Surrounded By Time” fügt der 80-Jährige seiner Vita nun ein weiteres beeindruckendes und vielseitiges Spätwerk hinzu. Tom Jones ist überzeugt, dass es seiner schärfsten Kritikerin gefallen hätte: Linda. “Sie hätte dieses Album geliebt. Da bin ich mir sicher. Aber sie hatte leider nicht mehr die Gelegenheit, es zu hören.”

Quelle: dpa

Snoop Dogg kommt im Frühjahr 2022 für zwei Konzerte nach Berlin und Oberhausen. Wie der Rapper nun bestätigt hat, wird er auf seiner „I Wanna Thank Me“-Tour, auf der er im Februar nächsten Jahres seine bisher größten Headline-Shows spielen wird, auch bei uns in Deutschland Halt machen.
Mittlerweile zählt der US Rapper seit einem Vierteljahrhundert zu den namhaftesten Rappern der Westküste Amerikas. Mit seinem West-Coast-Rap prägte er nicht nur die Jugend der 90er, sondern ebnete auch den Weg für viele seiner musikalischen Nachzügler.
Nun, 25 Jahre später, blickt der selbsternannte „Doggfather“ auf eine erfolgreiche, sowie zeitgleich turbulente und aufregende Karriere zurück. Calvin Cordozar Broadus Jr., so der bürgerliche Name, zeigte sich über die Jahre hinweg stets experimentierfreudig und wandelbar. Neben dem Musikbusiness machte er sich auch einen Namen als Schauspieler (u. a. Pitch Perfect 2, Scart Movie 5 und Spongebob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung) und Geschäftsmann.
Seit seinem Debüt Album „Doggystyle“ aus dem Jahr 1993 ist Snoop Dogg mit seinen Songs wie „Drop It Like It’s Hot“ feat. Pharrell Williams, „Wiggle“ feat. Jason Derulo oder „California Gurls“ feat. Katy Perry fest an der Spitze der internationalen Charts verankert und nicht mehr wegzudenken.Für seine „I Wanna Thank Me“-Tour im Frühjahr 2022 hat Snoop Dogg eine Auswahl der wichtigsten Mitstreiter seiner legendären Karriere rekrutiert: Warren G, Versatile, Tha Dogg Pound, Obie Trice und D12 werden Snoop Dogg im kommenden Jahr begleiten und mit ihm auf der Bühne performen.

Was heißt das für Euch? Ihr müsst schnell sein wenn ihr Tickets für die beiden Shows ergattern wollt. Denn eins sei sicher gesagt, wer dieses Rap-/HipHop Event verpasst, der ist selber schuld. 

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